Beim Baccarat werden zwei Hände gegeneinander gespielt, und der Spieler setzt darauf, welche gewinnt. Die Regeln, wann eine dritte Karte gezogen wird, sind fest — es gibt nichts zu entscheiden, nur zu setzen.
Die drei Felder, nach Rechnung sortiert
| Banker | der günstigste Einsatz, trotz Kommission auf den Gewinn |
|---|---|
| Spieler | geringfügig ungünstiger, dafür ohne Kommission |
| Unentschieden | hoch bezahlt und mit Abstand die schlechteste Rechnung |
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Die Kommission auf Banker-Gewinne — üblicherweise fünf Prozent — sieht nach einem Nachteil aus und ist der Ausgleich dafür, dass diese Hand etwas häufiger gewinnt. Nach Abzug bleibt Banker der bessere der beiden Einsätze.
Warum Unentschieden trotz hoher Quote schlecht ist
Die Auszahlung — meist acht zu eins — liegt deutlich unter dem, was die tatsächliche Häufigkeit rechtfertigen würde. Genau diese Lücke ist der Hausvorteil, und er ist hier um ein Vielfaches größer als auf den beiden anderen Feldern.
Nebenwetten
Paare, perfekte Paare, Bonusfelder: jeweils eigene Rechnungen, die durchweg ungünstiger sind als das Grundspiel. Sie sind gut sichtbar platziert, und das ist kein Zufall.
Was zwischen Anbietern variiert
Die Kommissionshöhe, die Tischgrenzen und das Angebot an Nebenwetten. Die Grundregeln sind überall dieselben. Was im Live-Bereich sonst noch variiert.
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